Angelika & Christoph Hanler

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Die letzte Hauptstadt des Königreichs Burma, Mandalay, ist eine der größten Städte Myanmars und ein kulturelles und spirituelles Zentrum. Das benachbarte Sagaing ist die Heimat von über 60 % der Mönche des Landes. Die Kunsthandwerker von Mandalay gehören nach wie vor zu den besten in Myanmar.

SHWE NANDAW KYAUNG (Goldenes Teakholzkloster)

Am Morgen besuchten wir die MAHAMUNI PAYA. Die Pagode beherbergt ein Abbild, das mit einer 15 cm dicken Schicht von Goldblättchen überklebt ist und wohl zu den verehrtesten Schreinen in Myanmar gehört. Gläubige strömen jeden Morgen um 4:00 Uhr hierher, um der einzigartigen Gesichtswasch-Zeremonie beizuwohnen. Wir erkunden die Pagode und beobachten Arbeiten an den Goldblättern. Gold wird hier mühselig in hauchdünne Rechtecke gehämmert. Wir besuchten Handwerksbetriebe, die für die Stadt berühmt sind: Marmorarbeiten, Holzschnitzereien und Marionetten.

Weiter ging es zum MANDALAY ROYAL PALACE und SHWENANDAW KYAUNG, oder dem Goldenen Teakholzkloster. Es ist komplett aus vergoldetem Teakholz gebaut und dekoriert mit feinsten Holzschnitzereien. Es war ursprünglich Teil des Mandalay Palastes, der von König Mindon als Privatgemach genutzt wurde. Weiter ging es zu KUTHODAW PAYA, auch bekannt als das 'Das weltgrößte Buch'.

Am späten Nachmittag besuchten wir noch das MANDALAY HILL.

Quellen:
Dertour
Wikipedia

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